St. Kilda liegt direkt am Meer, es gibt nette originelle Kneipen und Restaurants. Am ersten Tag haben wir uns hier getummel.
Heute haben wir Melbourne unsicher gemacht. Unsere Fleece-Jacken kamen zum Einsatz. Leider waren es nur 20 Grad, bewölkt und windig. In Melbourne ist man bestens mit der Strassenbahn unterwegs. Ein Tagesticket für umgerechnet 4 Euro machte es uns möglich kreuz und quer durch die Stadt zu fahren. Außerdem gibt es noch eine kostenlose Bahn rund um die Innenstadt.
Die Straßen sind voller Leben und so kunterbunt von den Nationalitäten. Die Leute wirken hier etwas ausgelassener u. flippiger wie in Sydney und Cairns. Viele alte viktoranische Gebäude gemischt mit den Hochhäusern und den vielen gigantischen Kaufhäusern ergibt eine interessante Mischung und Atmosphäre, lebenig. Rüdiger war sehr angetan und machte Bilder am laufenden Band.
Wir waren auf der Plattform eines Wolkenkratzers - 300 m- und betrachteten uns Melbourne von oben, gigantisch. Auch Judith genoss die Höhe, obwohl sie ein leichtes Schwanken wahrnahm.
Die Formel-eins-Rennstrecke im Albert-Park haben wir auch besucht. Sind da schon ganz gut am Rödeln für das Rennen Ende März.
Den Sonnenuntergang haben wir am Strand in St. Kilda erlebt. Nach Sonnenuntergang lagen wir auf der Lauer, um am Pier die putzigen kleinen Pinguine zu sehen. Tatsächlich kamen sie herangeschwommen, um in den Steinen zu übernachten.Den Tag ließen wir mit 2 Jug's Bier in einer Kneipe mit Außenbestuhlung (kuschelig warm wegen den Heizstrahlern) ausklingen.
Morgen geht's mit dem Auto weiter in Richtung Süden nach Adelaide an der berühmten Great Ocean Road entlang. Wir sind schon was aufgeregt und gespannt, wie wir das mit dem Linksverkehr auf die Reihe kriegen.


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